PROMETEUM – PROfessional METhods to foster EUropean Mobility

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Tätigkeiten der AK Salzburg sind Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Arbeitnehmern und damit – insbesondere auch im Zusammenhang mit Fragestellungen wie etwa der Umsetzung und Implementierung von EQR/NQR/ECVET oder LLL-Ansätzen – in zunehmendem Maße Fragen hinsichtlich der Bewertung von non-formal und informell erworbenen beruflichen Qualifikationen.

Daher beteiligte sich die AK Salzburg an einer Leonardo da Vinci Partnerschaft, deren Ziel die Organisation eines systematischen Erfahrungsaustausches über die Rahmenbedingungen und über die methodischen Voraussetzungen für die Förderung der Anerkennung und Vergleichbarkeit auf transnationaler Ebene war.
Die transnationale Partnerschaft bestand aus österreichischen, deutschen und spanischen Organisationen.

In der ersten Phase wurde ein Orientierungsrahmen für das Projekt erstellt, der die Darstellung der Ausgangssituation im Hinblick auf die europäischen Entwicklungen (EQF, NQF, ECVET) und die Identifikation von Schnittstellen für die vertikale und die transnationale Durchlässigkeit von Bildungsabschnitten darstellt. Zudem sollten die Partner durch den Austausch ein vertieftes Verständnis für die beteiligten Berufsbildungssysteme entwickeln.

Anhand konkreter Fälle in den ausgewählten Bereichen Berufsvorbereitung, duale Ausbildung sowie Weiterbildung wurden Lösungsansätze aus den Partnerregionen vorgestellt und die Stärken und Schwächen der Lösungsansätze mittels SWOT-Analyse vergleichend diskutiert.

Daraus wurden Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Instrumente für die Erhöhung transnationaler Durchlässigkeit erarbeitet.

Die Ergebnisse sind
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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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